Mit Laurin Schadel können die Riverkings einen weiteren Neuzugang vermelden.
Mit Laurin Schadel können die Riverkings einen weiteren Neuzugang vermelden. Der 18-jährige Verteidiger wechselt aus der DNL1-Mannschaft des Augsburger E.V. zum HC Landsberg. Schadel, der bereits als U17-Spieler zu den Leistungsträgern der U20 des HCL zählte, kehrt damit nun fest zu seinem Heimatverein zurück.
Laurin Schadel war in der vergangenen Saison mit einer Förderlizenz für die Riverkings ausgestattet und absolvierte insgesamt 13 Spiele in der Bayernliga. Dabei erzielte er unter anderem sein erstes Tor im Erwachsenenbereich.
Vizepräsident Michael Grundei:
„Es war uns eine echte Herzensangelegenheit, Laurin wieder fest zu uns zu holen. Er hat in der vergangenen Saison richtig starke Leistungen gezeigt und war in den Playoffs eine feste Größe in unserer Hintermannschaft. Für sein Alter ist er bereits erstaunlich ruhig an der Scheibe, läuferisch stark und körperlich stabil. Außerdem hat er ein super Spielverständnis. Als Spieler, der in unserem Nachwuchs gespielt hat, dann in eine starke Nachwuchsliga gewechselt ist und jetzt wieder zurückkommt, ist er ein Paradebeispiel dafür, wie unsere Idee für das Eishockey in Landsberg ist. Wir sind stolz auf ihn und natürlich auch ein bisschen auf unsere Arbeit. Ich denke, Laurin hat noch viel Entwicklungspotenzial. Wir können uns auf eine wirklich tolle Saison mit ihm freuen.“
Laurin Schadel:
„Es hat in der vergangenen Saison bei der ersten Mannschaft richtig viel Spaß gemacht! Wir hatten in der Mannschaft einen tollen Zusammenhalt und unfassbare Fans mitsamt einer tollen Stimmung in der Halle. Das macht natürlich schon Appetit auf die neue Saison. Wieder fest zum HCL zurückzukommen freut mich ungemein – es fühlt sich an wie nach Hause kommen. Hier kenne ich viele Leute aus dem Nachwuchs, die Verantwortlichen und natürlich auch einige Fans. In der neuen Saison will ich mich weiterentwickeln, von den erfahrenen Spielern lernen und mich voll in die Mannschaft einbringen. Wenn wir hart arbeiten, dann hoffen wir natürlich, dass wir wieder erfolgreich abschneiden können.“
