Ein Wochenende der Kontraste wartet auf die Riverkings. Am Freitag um 20:00 Uhr begrüßen die Landsberger den Tabellenführer Schweinfurt im heimischen Eisstadion, am Sonntag reist man zu Platz 15 der Tabelle, nach Amberg.
Schweinfurt verfügt mit dem ligaweiten Topscorer Tomas Cermak sowie mit Petr Pohl und vielen weiteren äußerst erfahrenen Spielern über mit den besten Kader der Bayernliga. Zudem steht mit Sergej Waßmiller ein echter Trainerfuchs an der Bande, der reichlich Erfahrung aus höheren Spielklassen mitbringt.
Wenn die Riverkings hier bestehen wollen, braucht es – wie schon in den vergangenen Spielen – eine hohe Intensität und ein kämpferisch geschlossenes Auftreten. Wie das funktioniert, hat der HCL in den letzten Begegnungen bereits eindrucksvoll bewiesen.
Am Sonntag steht mit der Fahrt nach Amberg ein weiteres Spiel auf dem Programm. Auch dort gilt es, die Intensität und die kämpferische Einstellung mitzunehmen. Amberg hat sich nochmals punktuell verstärkt und darf keinesfalls unterschätzt werden.
Trainer Martin Hoffmann kann bei den beiden anstehenden Aufgaben wieder auf die Förderlizenzspieler Laurin Schadel und Luis Köpf sowie auf den wieder genesenen Jonas Mosler zurückgreifen. Lars Grözinger ist ebenfalls wieder ins Training eingestiegen. Ob er am Wochenende zum Einsatz kommt, wird sich kurzfristig entscheiden. Victor Östling wird am Wochenende noch fehlen, steigt aber in diesen Tagen – sofern alles gut verläuft – wieder ins Training ein.
Trainer Martin Hoffmann sagt:
„Wir haben in dieser Woche am Dienstag einigen Jungs zur Regeneration freigegeben. Am Mittwoch haben wir dann im Training die Intensität wieder nach oben gefahren und versuchen nun, unsere gute Form zu konservieren. Wir haben in den nächsten Spielen nichts zu verschenken, denn wenn wir oben mitspielen wollen, brauchen wir jeden Punkt. Wir wollen auch am Wochenende wieder mit höchster Intensität zu Werke gehen, konzentriert in der Defensive arbeiten und unser Spiel mit allen vier Reihen strukturiert nach vorne entwickeln. Schön ist, dass langsam wieder die verletzten und/oder erkrankten Spieler ins Training zurückkehren.“
