Am Wochenende startet der HC Landsberg in die Best-of-Seven-Serie gegen den EHC Klostersee im Play-off-Viertelfinale. 

Gewinner dieser Serie ist der Verein, der zuerst vier Spiele für sich entscheiden kann. Die erste Möglichkeit für den HCL bietet sich am Freitag, den 6. Februar, um 20:00 Uhr im heimischen Eisstadion. Das nächste Spiel der Serie findet bereits am Sonntag, den 8. Februar, um 17:30 Uhr in Grafing statt.

Trainer Martin Hoffmann kann dabei auf den gesamten Kader zurückgreifen. Die Gäste aus Grafing belegten in der Vorrunde den fünften Tabellenplatz, während sich die Gastgeber mit Rang vier das Heimrecht sichern konnten. Der EHC Klostersee kommt mit dem ehemaligen Landsberger Spieler Thomas „Birdy“ Vogl an der Bande an den Lech. Unter seiner Ägide spielten die Gäste eine starke Saison und überzeugten insbesondere durch ihr kompaktes Defensivspiel sowie ihr körperbetontes, schnelles und kreatives Eishockey.

Die drei Topscorer aus Grafing, Kelvin Walz (45 Punkte), Luka Kauppila (33 Punkte) und Alexandre Gagnon (33 Punkte), zeigten ähnliche Leistungen wie die Topscorer aus Landsberg: Mika Reuter (43 Punkte), Thomas Callaghan (34 Punkte) und Christopher Kasten (33 Punkte). Man darf also auf das Aufeinandertreffen zweier gleichwertiger Teams gespannt sein.

Beim Heimspiel öffnen die Tore des Stadions sowie die Abendkasse bereits um 18:45 Uhr. Neben einem separaten Gästebereich mit eigenen Toiletten und Kiosk wird es bei diesem Spiel auch einen Ausschank auf dem Stadionvorplatz geben. Dieser ist vor dem Spiel sowie in den beiden Drittelpausen geöffnet.

Trainer Martin Hoffmann äußert sich wie folgt:

„Wir haben uns in den letzten 14 Tagen intensiv auf diese Play-off-Serie vorbereitet. Alle Spieler waren im Training dabei und sind jetzt heiß auf diese ganz spezielle Play-off-Zeit. Mit Klostersee treffen wir auf einen Gegner, mit dem wir absolut auf Augenhöhe agieren – sowohl was die Punkte als auch die geschossenen und kassierten Tore betrifft. Klostersee ist ein brandgefährlicher, körperlich intensiv spielender Gegner und verfügt über das beste Powerplay der Liga. Wir müssen den Kampf annehmen, ohne dabei zu viel Zeit auf der Strafbank zu verbringen.

In den Play-offs geht es um ein mannschaftlich geschlossenes Auftreten, bei dem jeder für jeden läuft und sich für das Team aufopfert. Eigene Interessen müssen in dieser Phase hinten anstehen. Diese mannschaftliche Geschlossenheit ist eine unserer Stärken. Ich glaube, dass nicht nur wir dieser Play-off-Serie entgegenfiebern, sondern auch die gesamte Stadt Landsberg. Wenn man mit den Fans spricht, merkt man, dass es bei allen bereits kribbelt. Wir sind bereit, wir freuen uns darauf und wir wollen alles geben, um in dieser Play-off-Serie bestehen zu können.“